News

2020-01-17

Erster Call for Abstracts-Wettbewerb für den Global Food Summit startet im Januar in Bangladesch

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2020-01-15

Interview mit Dr. S M Abdul-Awal, ehemaliger Fulbright-Stipendiat und Berkeley Beahrs ELP-Alumnus Professor für Biotechnologie & Gentechnik, Universität Khulna, Bangladesch

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2019-12-16

Nachhaltigkeit in der Lebensmittelherstellung – Ein Gastbeitrag von Stephan Becker-Sonnenschein

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2019-12-12

Interview mit Michael Schinharl, Betriebsleiter des Restaurants Brenner in München

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2019-12-12

Gewinnen Sie zwei Plätze beim exklusiven Global Food Summit Dinner 2020

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START-UP SESSION 2020

Start-up on Stage

Jetzt als Start-up für den Global Food Summit Publikums-Award 2020 bewerben.

Start-ups im Lebensmittelbereich haben beim Global Food Summit am 25. März 2020 in München wieder die Chance, den Global Food Summit Audience Award zu gewinnen. Nach einer erfolgreichen Empfehlung können sich Start-ups bis zum 25. Januar 2020 bewerben. Aus den eingereichten Bewerbungen werden durch die Jury insgesamt acht Start-ups nominiert um in der Münchner Residenz um den Publikums-Award zu pitchen. Dabei wird der Global Food Summit (GFS) über seine Partnerländer Australien, Niederlande und Canada auch internationale Start-ups nominieren. Mit dabei sind zum ersten Mal auch Start-ups aus Bangladesh.

Der Global Food Summit bringt jährlich nationale und internationale Experten aus Wissenschaft, Verbänden, Unternehmen, Politik und Medien zusammen, um zu diskutieren, wie neue Technologien die Lebensmittelkette verändern werden. Der vierte deutsche Global Food Summit findet vom 25. bis 26. März 2020 wieder in der Münchner Residenz statt.

Wir suchen engagierte Unternehmen, Agenturen, oder ganz einfach: Profis  im Lebensmittelbereich, die innovative Start-ups mit disruptiven Ansätzen im Food-Bereich kennen und empfehlen wollen. 

Wenn Sie diesen Start-ups die  Möglichkeit verschaffen wollen, auf dem Global Food Summit 2020 in der Münchner Residenz ihre Geschäftsidee zu präsentieren, dann nennen Sie dem Global Food Summit Ihre Empfehlung.
Egal ob Venture Capital Holder, Business Angel, Industrieexperte, Verband oder Start-up Initiative, empfehlen Sie Ihren Favoriten durch einen formlosen Hinweis auf das Start-up an unsere Email startup@globalfoodsummit.com oder benutzen Sie unsere Startup Empfehlungs Formular .


Unsere Thematischen Schwerpunkte sind:


•  Smart Urban Farming
•  Circular Food Solutions
•  Food waste as resource
•  Biotech und Life Sciences
•  Measurement of SDGs

Die Merkmale der Start-ups sollten sein:

•  Ein überzeugendes Team pitchfreudiger Unternehmer
•  Die disruptiv und nachhaltig zu den Sustainable Development Goals 2030 beitragen.
•  Eine erfolgreiche Frühphasen-Finanzierung (Seed/Series A) eingeworben haben.
•  Eine bestehende und wachsende Nachfrage nach ihrem Produkt verzeichnen.


Nach einer erfolgreichen Empfehlung wird das Start-up vom Global Food Summit angeschrieben und gebeten, bis zum 25. Januar 2020 Bewerbungsunterlagen zu Ihrer Idee und den Produkten zu übersenden. Aus den Bewerbungen nominieren die Juroren die acht Finalisten für den Audience Award.

Finalisten Start-up Session 2020

TBA - COMING SOON

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Bewerber für die Start-up Session 2020

Menutech

Menutech ist eine KI Co-Pilot Software (SaaS) für Food Service Abteilungen, um den optimalen Speiseplan für ihre Kunden abzuleiten. Die Mahlzeiten-Pläne werden auf die Präferenzen und Bedürfnisse der Konsumenten zugeschnitten, wie z.B. Lebensmittelallergien, Ernährungseinschränkungen und Krankheiten. Wir arbeiten mit dem Europäisches Institut für Innovation und Technologie (EIT) Food und dem EIT Health zusammen, um die Versorgung von Patienten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zu verbessern, bei gleichzeitiger Kostenreduzierung im Food Service und verringerter Lebensmittelverschwendung.

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URGROW

URGROW entwickelt den ersten smarten und nachhaltigen Indoor-Garten. Mit Hilfe der Hydroponik-Technologie wachsen bis zu 12 Pflanzen gleichzeitig - vollautomatisiert und 365 Tage im Jahr. Mit der Größe eines herkömmlichen Blumenkastens passt das System in jede Wohnung. Die integrierte App begleitet den Kunden von der Aussaat bis zur Ernte. Das System besteht zu 95% aus recycelten Materialien und das Saatgut hat Demeter-Qualität. Der individuelle Nährboden für jede Pflanze wurde in Zusammenarbeit mit der Universität in Budapest entwickelt - so kann jede Pflanze unter optimalen Bedingungen wachsen.

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Faromatics

Faromatics ist ein Start-up, das versucht Tierwohl und Produktivität gleichzeitig zu erhöhen. Unser erstes Produkt, der ChickenBoy, ist der weltweit erste deckengestützte Roboter, der autonom Klima, Tiergesundheit und -wohl, sowie Gerätschaften in Masthühnerställen Überwacht. Der ChickenBoy ist in 6 europäischen Ländern installiert und arbeitet bei Produzenten von über 1 Milliarde Hühnern. Die nächsten drei Produkte befinden sich in der Entwicklung und werden im Ende 2020 vorgestellt.

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Completeorganics

Wir glauben, dass Liebe durch den Magen geht und die Gesundheit im Darm liegt. Deshalb wollen wir Fermentation, die älteste und natürlichste Methode, Gemüse mit Hilfe von probiotischen Milchsäurebakterien haltbar zu machen, zurück auf Deutschlands Teller bringen und wieder "En Vogue" machen. Mit dem Ansatz, regionales Bio-Gemüse saisonal zu verarbeiten und Menschen eine gesunde und vegane Alternative zu industriell verarbeiteten Konserven zu bieten, wollen wir eine gesunde Ernährung in der Bevölkerung fördern. Mit Produkten, die unsere Zielgruppen einfach in ihre tägliche Ernährung integrieren können und mit dem Anspruch, die führende Food-Brand im Bereich probiotischer Bio-Lebensmittel zu werden.

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Good Crop

In der modernen Ernährung der westlichen Industrienationen mangelt es an Ballaststoffen. 70% der Deutschen kriegen nicht genug von den gesunden Fasern, die essentiell für unsere Verdauung sind, satt - aber nicht dick machen, vor ernährungsbedingten Krankheiten wie Diabetes und Adipositas schätzen und zur Balance der Darmflora beitragen. 
Ballaststoffreiche Nahrungsbestandteile wie die Randschichten von Getreidekörnern werden von der modernen Lebensmittelindustrie gezielt entfernt und bleiben als Nebenprodukte von raffinierten Lebensmitteln und Fertiggerichten zurück. Good Crop bringt die verlorenen Nährstoffe wieder auf den Speiseplan, indem wir Nebenerzeugnisse aus der Mühlen-, Speiseöl- und Brauindustrie als Zutaten in natürlichen, ballaststoffreichen und praktischen Getränken verwerten.
Für eine ausgewogene Ernährung, mehr Wohlbefinden und ein gutes Bauchgefühl.

 

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Knärzje

Knärzje ist das erste Brotbier Deutschlands, gebraut mit aussortiertem Brot. Wir ermöglichen einzigartigen Genuss und leisten damit einen Beitrag gegen die Lebensmittelverschwendung, daher auch der Claim "Viel Genuss. Zero Waste ". Durch unsere umfassendere Interpretation des Zero-Waste-Ansatzes, weg von allein Verpackungen, hin zu den Lebensmitteln selbst, ermöglichen wir eine genussvolle Sensibilisierung für das Thema Lebensmittelwertschätzung. 

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SuperCoop

Wir möchten in einer Stadt leben, in der jeder Zugang zu guten und fairen Lebensmitteln hat. Unsere Lösung? Ein kooperativer Supermarkt, der als Genossenschaft seinen Kunden gehört! Diese arbeiten 3h/Monat mit und können demokratisch mitbestimmen. Das Konzept ist nicht profitorientiert, sondern beruht auf Gemeinschaft & Transparenz. Food Coops in NYC (seit 1973, 17.000 Mitglieder) und Paris (seit 2016, 6.000 Mitglieder) zeigen, dass das Konzept funktioniert. 

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Oceanfruit

Stell dir vor, du könntest dir und der Umwelt ganz einfach etwas Gutes tun, indem du nur eine neue Pflanzenart in deine Ernährung integrierst. Ein Good Impact Food, dass ohne kostbare Ressourcen wie Ackerland, Süßwasser, Dünger oder Pestizide auskommt. Aus europäisch-einheimischen Meeresalgen entwickeln wir Bio-Lebensmittel für jeden Tag. Wir, das sind Deniz und Jacob, zwei Algen- und Meeres-Nerds, vollkommen unterschiedlich in unseren Erfahrungen und Skills, aber mit einer gemeinsamen, großen Vision: Für 700 Mio. Menschen weltweit eine echte Alternative zur Fischerei aufbauen, mit pflanzlichen Produkten, die jede/r sofort auslöffeln möchte!

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ZestUp

ZestUp ist viel mehr als ein Erfrischungsgetränk: Durch die Verwendung von Fruchtschalen als ressourceneffizientes Upcycling ist ein nachhaltiges Getränk entstanden, das nicht nur außergewöhnlich bitter-fruchtig schmeckt, sondern auch noch die Rohstoffe schont. Die Schalen stammen dabei aus Saftpressen, die immer häufiger in Supermärkten und Bars zu finden sind. Die ausgepressten Früchte werden von unserem Zulieferer gesammelt, in eine Sammelstelle gebracht und dort gereinigt. Und da bei uns Omas Sprichwort "Das Gute steckt in der Schale" gilt, verwenden wir keine zusätzlichen Geschmacksverstärker oder Farbstoffe, sind vegan, glutenfrei und liegen mit dem Zuckergehalt von ZestUp niedriger als vergleichbare Erfrischungsgetränke. Für die jeweiligen Ansprüche haben wir zwei verschiedene Flaschengrößen im Angebot: Die 0,33L-Flaschen eignen sich hervorragend für den puren Genuss im Park, bei einem leckeren Essen oder einfach mal zwischendurch. Der kleine Bruder, die 0,2L- Flasche, ist besonders für Bars und Restaurants konzipiert. Durch die angepasste Größe sind Longdrinks und Cocktails schnell und einfach gemixt und überzeugen in Kombination mit Alkohol mit einem bitter-fruchtigen Geschmack.

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Delicious Data

Delicious Data bietet eine Bedarfsprognoselösung für das Problem der Planung in der Gastronomie und Cateringbranche. Unsere maschinelle Lern-Engine ermöglicht Küchenchefs die Einkaufs- und Produktionsplanung zu optimieren, um Lebensmittelabfälle und Kosten zu reduzieren.

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Bauernbox

BAUERNBOX - von den Bauern direkt in die Box von dir gefüllt mit Lebensmitteln die Gesicht zeigen. Der regionale online Hofladen mit realer Bauernhof-Atmosphäre und Stadt-Land-Erlebnissen.

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Startup Jury

Bild Prof. Justus Wesseler

Prof. Justus Wesseler

Agricultural Economics and Rural Policy

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Stephan Becker-Sonnenschein

Founder, Head of Project

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Marion Meyer

Head of Corporate Business Deleopment, BayWa

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Prof. Martina Schraudner

Mitglied des Vorstands, Acatech

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Johanna Braun

Innovation, Venture and Sustainability Consultant

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Prof. Thomas Becker

TU München, Weihenstephan

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Dr. Simon Reitmeier

Geschäftsführer des Cluster Ernährung, Kulmbach Bayern