Food for 9 billion people in 2050

Interview

Interview mit Peter Wesjohann,
Vorstandsvorsitzender der PHW-Gruppe

Peter Wesjohann

Eine im Juli veröffentlichte Studie der Justus-Liebig-Universität Gießen, in Auftrag gegeben von der Heinz Lohmann Stiftung, hat ergeben, dass Deutschland für Unternehmen der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft ein insgesamt attraktiver Standort bleibt. Das Institut erhob im Zeitraum von Juni bis Oktober 2017 in drei Befragungsrunden 234 Expertenmeinungen aus den vier Branchen Backwaren, Bier, Molkerei und Geflügelwirtschaft.

Bildquelle: Timo Lutz Werbefotografie
 
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Redner
Programm

Der gesellschaftliche Paradigmenwechsel forciert den landwirtschaftlichen Strukturwandel weltweit. Das wirft Fragen auf, an unsere Gesellschaft, an die Wissenschaft und die Politik:
- Werden in Zukunft Städte ökologischer produzieren können, als die Landwirtschaft?
- Wie werden etablierte Verbände auf die neuen Stadt-Berufe reagieren, wie bspw- Stadt-Fischer, Insektenzüchter oder Hochaus-Farmer?
- Wie kann die heimische Landwirtschaft an dieser globalen Entwicklung teilhaben?

Das Programm finden Sie hier.

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Global Food Summit 2019

Foodtropolis - Will Cities Shape our Perception of Food and Nature?

Milch ohne Kühe, Eiweiß ohne Hühner, Rindfleisch ohne Rinder und Gemüse ohne Ackerfläche - die Landwirtschaft der Zukunft findet nicht mehr im Stall und auf dem Acker statt, sondern in urbanen Nahrungsmittel-Laboren mitten im Herzen unserer Städte.   Was klingt wie Science Fiction ist heute aber schon Realität. Auch in Deutschland.

Im Salzwasser-Tank gezüchtete Garnelen aus München, Insekten-Burger aus Osnabrück oder Tomaten-Fische aus Aquaponic-Anlagen in Berlin sind Beispiele dafür, wie radikal sich die Nahrungsmittelproduktion verändert hat und verändern wird.

„Wir sind moderne Landwirte. Unsere Felder liegen im Herzen der Stadt“. Dieses Zitat ist das Credo der neuen, urbanen „Landwirte“; der Stadt-Fischer, der Urban-Farmers oder Urban Livestock-Breeders. Sie kommen aus der Biotechnologie, aus IT-Firmen oder direkt aus den Universitäten. So ist beispielsweise in den USA der Bereich Biotechnologie mit einem Volumen von knapp drei Milliarden Dollar die Nummer zwei im Investitionsranking.

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Neuigkeiten

Der Global Food Summit zu Gast bei der FAO in Rom

Die Kuratoren des Global Food Summit, Prof. Justus Wesseler von der Universität Wageningen und Stephan Becker-Sonnenschein, Gründer und Leiter des Global Food Summits, waren am 25. Mai zu Gast bei der FAO in Rom und konnten dort vor rund 150 Zuhörern reden. Thema: Foodtropolis - Will Cities Shape our Perception of Food and Nature?

The Future of Food – What’s Left for Agriculture?
From Prof. Justus Wesseler, University of Wageningen

The production of meat and fish from stem cells is coming closer to reality. Several companies invest in this technology (NRC). The technology looks promising and appealing. Animal meat produced without slaughtering cattle, pigs, chickens, or catch fish from the ocean avoids issues related to animal welfare and declining marine biodiversity. The environmental impacts related to animal production such as greenhouse gases emissions and disposal of manure are other potential benefits.
The technologies, however, at this point time are still far from reaching the market in substantial amounts, and it is difficult to predict when this will be.

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Lesenswert
Neu

From Rooftops to Algae Pools: Orlando’s Vision for Carbon-Free Energy

This city has long been a leading tourist destination. Now, it is vying for another distinction: to be a pioneer in weaning itself from carbon-based energy.   You can see its aspirations in the thousands of ponds all over the city that collect the runoff from Central Florida’s frequent downpours. Floating solar panels rise and fall in the water, sending power to the grid.  
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Ivan Penn

Neu

Die Evolution selbst gestalten

Ein Medienecho aus dem letzten Jahr:
NovoArgumente hat das Buch von Jennifer Doundna und Samuel Sternburg in die aktuelle CRISP Debatte eingebracht.
Das Buch "A Crack in Creation: The New Power to Control Evolution" ist seit Juni im Handel.
Hier gehts zum Beitrag der zwei Autoren im Novo-Argumente.
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24.01.2018

„Wir sind nicht mehr angewiesen auf das, was zufällig passiert“

Das Potential moderner gentechnischer Verfahren wie CRISPR und TALEN erläutert die Biotechnologin Angelika Schnieke, die an der Schaffung des Klonschafs Dolly beteiligt war. 
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Thilo Spahl

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